Deine Behördenpost,
in einfacher Sprache
- Datenschutz zuerst
- Einfach zu bedienen
- Blitzschnell
JPG · PNG · WebP · PDF — bis zu 5 Seiten
Erste Analyse kostenlos, ohne Anmeldung. Mit dem Hochladen akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.
So funktioniert BriefBlick
Foto vom Brief machen, ein Bild aus der Galerie wählen oder ein PDF hochladen.
Sprache wählen: Deutsch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Ukrainisch, Rumänisch oder Italienisch.
Ergebnis lesen: was die Behörde will, welche Fristen und Beträge gelten und was du als Nächstes tun musst.
Deine erste Analyse ist kostenlos. Danach kostet BriefBlick 4,99 € im Monat — jederzeit kündbar.

Warum Menschen BriefBlick nutzen
Kostenlos testen
Der erste Brief ist gratis. Hochladen, die Erklärung in einfacher Sprache lesen und selbst sehen, ob es dir hilft.Kein Behördendeutsch
Amtsdeutsch lebt von Wörtern, die niemand ausspricht. BriefBlick lässt sie weg und sagt dir klar, worum es geht.Fristen und Beträge
Termine und Summen werden herausgezogen und hervorgehoben — keine verpasste Frist versteckt sich mehr in Absatz vier.Acht Sprachen
Lies deinen Brief auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Ukrainisch, Rumänisch oder Italienisch.Foto, Galerie oder PDF
Fotografiere den Brief mit der Kamera, wähle ein gespeichertes Bild oder lade das PDF hoch, das dir die Behörde geschickt hat.Bis zu 5 Seiten
Mehrseitige Bescheide sind kein Problem. Fotografiere jede Seite — BriefBlick liest sie als einen Brief.
Niemand sollte für die eigene Post einen Übersetzer brauchen
Ein Brief vom Finanzamt oder vom Jobcenter kommt an — und der Abend ist gelaufen. Dreimal lesen, Wörter nachschlagen, die es nur im Amtsdeutsch gibt, und dann den einen Freund anschreiben, dessen Deutsch besser ist als das eigene.
Genau dafür gibt es BriefBlick. Seite fotografieren, Sprache wählen und den Brief in Worten lesen, die du wirklich benutzt: wer geschrieben hat, was die Behörde will, welche Frist zählt und was es kostet.
BriefBlick im Vergleich
Häufig gestellte Fragen
Kann eine KI einen Behördenbrief wirklich erklären?
Ja. BriefBlick liest den Brief, erkennt welche Behörde geschrieben hat und was sie will, und gibt dir eine kurze Erklärung in Alltagssprache.
Lade ein Foto oder ein PDF hoch — die Auswertung erscheint in Sekunden. Der Originalbrief bleibt vor dir liegen, du kannst also jeden Satz gegenprüfen.
Welche Briefe versteht BriefBlick?
Alltägliche Behördenpost: Finanzamt, Jobcenter, Ausländerbehörde, Krankenkasse, Bürgeramt, Rentenkasse — dazu Vermieter, Versicherungen, Bußgeldstellen und Mahnungen.
Alles mit Aktenzeichen und Frist ist genau das, wofür BriefBlick gebaut wurde.
Ist es sicher, Behördenbriefe hochzuladen?
Behördenpost enthält Namen, Adressen, Steuernummern und Aktenzeichen — die Frage ist berechtigt.
Der Brief wird verschlüsselt übertragen, ausgewertet und danach verworfen. Gespeichert wird nur das Ergebnis: Absender, Thema, Dringlichkeit und Fristen — nie der Brief selbst. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ist BriefBlick kostenlos?
Deine erste Analyse ist kostenlos — ganz ohne Anmeldung. Danach kannst du BriefBlick 7 Tage gratis testen, ohne Kreditkarte.
Danach kostet es 4,99 € im Monat: unbegrenzt viele Briefe, alle Sprachen, jederzeit kündbar.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Deutsch (einfache Sprache), Englisch, Arabisch, Persisch, Türkisch, Ukrainisch, Rumänisch und Italienisch — für die Website und für das Ergebnis.
Arabisch und Persisch werden korrekt von rechts nach links dargestellt. Weitere Sprachen kommen laufend dazu.
Kann ich BriefBlick auf dem Handy nutzen?
Ja. BriefBlick läuft in jedem Handy-Browser — es gibt nichts zu installieren. Seite öffnen, Brief fotografieren und die Erklärung direkt lesen.
Da die meisten Briefe auf Papier ankommen, ist das Foto mit dem Handy meist der schnellste Weg.
Wie genau ist die Erklärung?
Für alltägliche Post ist sie zuverlässig. Eine KI kann sich aber bei einem unscharfen Foto oder einem ungewöhnlichen Formular irren — prüfe Termine und Beträge deshalb am Original nach.
Wo es um Geld oder eine rechtliche Frist geht, ist die Erklärung eine erste Einordnung und keine Rechtsberatung.
Wie kündige ich?
Jederzeit unter Konto verwalten → Abonnement, mit einem Klick über das Stripe-Kundenportal.
Dein Zugang bleibt bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums aktiv.
Bereit, den Umschlag zu öffnen?
Ein Foto genügt. BriefBlick sagt dir, welche Behörde geschrieben hat, was sie wirklich will und welche Frist du nicht verpassen darfst.
